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Aktuelles

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App-Stores sollen zu mehr Transparenz von Apps beitragen

Datenschutzaufsichtbehörden aus der ganzen Welt fordern App-Store-Betreiber dazu auf, eine Verlinkung zu Datenschutzhinweisen von App-Anbietern innerhalb des App-Stores zu verlangen. Dies soll zu mehr Transparenz für die Nutzer führen und diesen eine Entscheidung für oder gegen eine App in Kenntnis des Datenumgangs ermöglichen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Google Inc. führt neue Kamerafahrten in Deutschland durch

Das Unternehmen Google Inc. führt ab 01. Dezember 2014 neue Aufnahmefahrten in Deutschland durch, um bestehendes Kartenmaterial zu verbessern. Eine Veröffentlichung der Bilder ist nach Auskunft des Unternehmens nicht geplant, weshalb ein Vorabwiderspruch nicht möglich ist.

Nähere Informationen sind zu finden beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit und beim Datenschutzkodex für Geodatendienste.

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Häufige Verletzung des Datenschutzes bei Werbung

Beschwerden von Verbrauchern über belästigende Werbung werden bei den Datenschutzaufsichtsbehörden nicht weniger. Besonders die unerwünschte Telefon- und E-Mail-Werbung und die Nichtbeachtung von Werbewidersprüchen verärgert viele Bürgerinnen und Bürger – zu Recht. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) geht inzwischen verstärkt mit Bußgeldverfahren gegen die Missachtung der Rechtsordnung durch unzulässige Verwendung von Werbedaten vor.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Keine Berufung gegen DashCam-Urteil

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) legt keine Berufung gegen das DashCam-Urteil des Verwaltungsgerichts Ansbach ein. Selbst wenn das Urteil nicht in allen Punkten überzeugt, hat es das wesentliche datenschutzrechtliche Interesse des BayLDA, die unzulässige Nutzung von DashCams festzustellen, klar und deutlich bestätigt.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Datenschutzprüfung bei Mailservern bayerischer Unternehmen

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat Anfang September 2014 bei insgesamt 2.236 bayerischen Unternehmen das Sicherheitsniveau der eingesetzten Mailserver automatisiert überprüft. 772 Unternehmen genügten dabei den gestellten datenschutzrechtlichen Anforderungen nicht und wurden deshalb vom BayLDA schriftlich aufgefordert, ihre Mailserver an den Stand der Technik anzupassen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung sowie der zugehörigen Webseite zur Onlineprüfung.

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Datenschutzneuregelung in Europa

In Europa wird z. Zt., ohne dass dies eine besondere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erfährt, über eine umfassende Neuregelung des Datenschutzrechts beraten. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat die bislang in deutscher Sprache vorliegenden wesentlichen Dokumente, den Vorschlag der Europäischen Kommission und die Änderungsvorschläge des Europäischen Parlaments in einer Synopse zusammengestellt und bietet diese interessierten Leserinnen und Lesern zum Download an.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Datenschützer legen Leitplanken für Apps fest

Die Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder für den nichtöffentlichen Bereich haben eine „Orientierungshilfe Apps“ erstellt, in der sie die Rahmenbedingungen für eine gesetzeskonforme Entwicklung und Nutzung von Apps dargestellt haben.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Nokia erfasst die Straßenansichten in Bayern

Nach Google (Google Streetview) und Microsoft (Bing Maps Streetside) fährt nun auch die Firma Nokia mit Kamerafahrzeugen durch Bayern und nimmt Straßenansichten auf.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Erneute App-Prüfung zeigt weiterhin erhebliche Mängel beim Datenschutz

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat erneut im Rahmen einer internationalen Prüfungsaktion 60 Apps bayerischer und internationaler Anbieter überprüft und dabei wiederum erhebliche Mängel bei der Information über den Umgang mit Daten festgestellt. Hinsichtlich der bayerischen Apps ist die Festsetzung von Bußgeldern geplant.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Un-Begrenzte Möglichkeiten? - Zur Krise ausgespähter und ausspähender Demokratien

Bill Moeller, Generalkonsul der Vereinigten Staaten von Amerika, und Thomas Kranig, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht, diskutieren vor dem Hintergrund des NSA-Aktivitäten am Dienstag, dem 6. Mai 2014, um 20.15 Uhr im Eckstein, Burgstr. 1–3, 90403 Nürnberg, über das Thema: „Un-Begrenzete Möglichkeiten? – Zur Krise ausgespähter und ausspähender Demokratien.“

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Bei Wahlwerbung den Datenschutz beachten!

Im Rahmen der Kommunalwahl im März 2014 in Bayern gingen beim Bayerischen
Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) zahlreiche Beschwerden ein, die
Wahlwerbung durch Vereine betroffen haben. Anlässlich der am 25. Mai 2014
stattfindenden Wahlen zum Europäischen Parlament weist das BayLDA darauf
hin, dass auch Wahlwerbung den Datenschutz beachten muss. Vereine dürfen
die Adressdaten ihrer Mitglieder weder selbst zur Wahlwerbung nutzen noch gar
an Außenstehende zur Ermöglichung von Wahlwerbung zur Verfügung stellen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Datenschutzaufsicht hat Juwelier in Fürth Veröffentlichung von Bild- oder Videoaufnahmen von
Raubüberfall nicht verboten

Anders als verschiedentlich berichtet, hat das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht zu keinem Zeitpunkt datenschutzaufsichtliche Anordnungen oder den Erlass eines Bußgeldbescheides gegen das überfallene Unternehmen
oder dessen Inhaber erwogen, angedroht oder gar erlassen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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"CYBERCRIME beTRIFFT JEDEN - SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN" - Informationsflyer zum Thema Cybercrime

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat im Rahmen der Veranstaltungsreihe: "Gefahren moderner Informations- und Kommunikationstechnologie - Wirtschaftsspionage, Datenschutz, Informationssicherheit" einen Flyer zum Thema Cybercrime herausgegeben.

Der Flyer "CYBERCRIME beTRIFFT JEDEN - SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN" soll Unternehmer dazu anregen, sich rechtzeitig zu positionieren und Angreifern den Datendiebstahl in ihrem Unternehmen zu erschweren.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Cybercrime

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BayLDA warnt vor betrügerischen Anrufen - Anrufer geben sich als angebliche "Datenschützer" aus

Beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht in Ansbach gehen vermehrt Beschwerden von Bürgern über Anrufe ein, in denen sich der Anrufer fälschlicherweise als Mitarbeiter des Landesamtes für Datenschutzaufsicht ausgibt. Teilweise wird die Bezeichnung "Landesamt für Datenschutzaufsicht" durch einen Zusatz wie z.B. "in München" oder "in Ansbach" ergänzt oder auch Namen von Mitarbeitern des Landesamtes verwendet, um den Eindruck zu erwecken, der Anruf stamme tatsächlich von der Aufsichtsbehörde für Datenschutz.

Die Anrufer sind oftmals bereits im Besitz persönlicher Daten wie Bankdaten oder Adressen und wollen diese bestätigt wissen oder versuchen im Telefonat an solche Daten zu gelangen.

Vor diesem Hintergrund weist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht darauf hin, dass keine Datenschutzaufsichtsbehörde von sich aus Bürgerinnen und Bürger anrufen würde, um ihre Hilfe anzubieten. Mit der Nennung des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht soll offenbar der Anschein von Seriosität erweckt werden.

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht rät:

Falls Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, steht Ihnen das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht, 91522 Ansbach, Promenade 27, Tel. 0981 53-1300; E-mail: poststelle@lda.bayern.de, www.lda.bayern.de gerne zur Verfügung.

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Zuletzt geändert am 15.12.2014.

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