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Aktuelles

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Liebe im Zeitalter der globalen Vernetzung: BayLDA prüft Dating-Portale

In einer abgestimmten Aktion werfen einige deutsche Datenschutzaufsichtsbehörden einen umfassenden Blick auf Dating-Portale im Internet und deren Umgang mit personenbezogenen Daten.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

Rennen um Datenschutz im Endspurt

Die Verhandlungen auf europäischer Ebene über eine neue Rechtsgrundlage für den Datenschutz gehen in den Endspurt. Am 24. Juni 2015 beginnen die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und der Europäische Rat mit den sog. Trilog-Verhandlungen über die Verabschiedung einer Datenschutz-Grundverordnung. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht hat die Ausgangsbasis dieser Verhandlungen, das heißt die drei vorliegenden Entwürfe in einer Synopse zusammengestellt.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

Sweep Day - Datenschutz für Kinder - Ergebnis

Gemeinsam mit 28 Datenschutzaufsichtsbehörden aus der ganzen Welt prüfte das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) Online-Dienste, die sich an Kinder richten. Hierbei offenbarten sich Mängel in der Transparenz und den Möglichkeiten für Eltern, bestimmte Datenflüsse zu steuern bzw. zu unterbinden.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Veröffentlichung von Kontaktdaten im Internet verboten

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat eine Verbotsverfügung des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht (BayLDA) als rechtmäßig bestätigt, mit der das BayLDA einem Verein verboten hatte, Kontaktdaten der Mitarbeiterin einer Behörde im Internet zu veröffentlichen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Datenschutz für Kinder

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) beteiligt sich am Dienstag, dem 12. Mai 2015, an einer internationalen Prüfung, wie es um den Datenschutz für Kinder bei Online-Diensten bestellt ist.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Vorstellung unseres 6. Tätigkeitsberichts 2013/2014

Der Präsident des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht (BayLDA), Thomas Kranig, hat heute im Museum für Kommunikation in Nürnberg den neuen Tätigkeitsbericht des BayLDA für die Jahre 2013 und 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Datenschutz und SmartTV

In der gemeinsamen Prüfaktion von Smart-TV Geräten haben Dr.
Alexander Dix, der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
(BBfDI), und Thomas Kranig, der Präsident des BayLDA, mit seinen Mitarbeitern Dipl.-
Inf. Andreas Sachs und Regierungsrätin Miriam Meder im Rahmen einer Pressekonferenz
am 27. Februar 2015 in München die Ergebnisse vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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Vorstellung der Ergebnisse der bundesweiten Datenschutzprüfung von SmartTVs

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat Smart-TV Geräte von 13 Herstellern, die etwa 90% des Marktes in Deutschland abdecken sollen, daraufhin untersucht, welche Daten bei Nutzung der Geräte fließen. Da es sich hierbei um eine bundesweit abgesprochene Prüfaktion handelte, werden Dr. Alexander Dix, der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BBfDI), und Thomas Kranig, der Präsident des BayLDA, mit seinen Mitarbeitern Dipl.-Inf. Andreas Sachs und Regierungsrätin Miriam Meder das Ergebnis dieser Überprüfung den Medien im Rahmen einer Pressekonferenz vorstellen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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BayLDA warnt vor betrügerischen Anrufen - Anrufer geben sich als angebliche "Datenschützer" aus

Beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht in Ansbach gehen vermehrt Beschwerden von Bürgern über Anrufe ein, in denen sich der Anrufer fälschlicherweise als Mitarbeiter des Landesamtes für Datenschutzaufsicht ausgibt. Teilweise wird die Bezeichnung "Landesamt für Datenschutzaufsicht" durch einen Zusatz wie z.B. "in München" oder "in Ansbach" ergänzt oder auch Namen von Mitarbeitern des Landesamtes verwendet, um den Eindruck zu erwecken, der Anruf stamme tatsächlich von der Aufsichtsbehörde für Datenschutz.

Die Anrufer sind oftmals bereits im Besitz persönlicher Daten wie Bankdaten oder Adressen und wollen diese bestätigt wissen oder versuchen im Telefonat an solche Daten zu gelangen.

Vor diesem Hintergrund weist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht darauf hin, dass keine Datenschutzaufsichtsbehörde von sich aus Bürgerinnen und Bürger anrufen würde, um ihre Hilfe anzubieten. Mit der Nennung des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht soll offenbar der Anschein von Seriosität erweckt werden.

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht rät:

Falls Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, steht Ihnen das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht, 91522 Ansbach, Promenade 27, Tel. 0981 53-1300; E-mail: poststelle@lda.bayern.de, www.lda.bayern.de gerne zur Verfügung.

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Zuletzt geändert am 23.06.2015.

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